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Jörn Autrum, zur Startseite

Warum ich dir keinen Erfolg verspreche

„Ich verspreche dir keinen Erfolg. Ich verspreche dir, dass sich etwas bewegt, wenn du dich wirklich einlässt.“

Diesen Satz sage ich früh, und er löst fast immer dieselbe Rückfrage aus: Wenn es keinen Erfolg gibt, was soll ich dann bei dir?

Eine berechtigte Frage. Hier ist meine Antwort.

Veränderung ist der Erfolg

Schau dir das Wort einmal an. Erfolg kommt von erfolgen. Etwas folgt. Erfolg ist nichts, das jemand verspricht und dann abliefert. Er ist das, was hinterherkommt, wenn sich vorher etwas bewegt hat.

Aus Veränderung folgt Erfolg. Nicht umgekehrt. Wer mit dem Ergebnis anfängt, dreht die Sache um.

Warum ein Erfolgsversprechen eine Lüge wäre

Ich kann dir meine Begleitung geben, meine ganze Aufmerksamkeit und alles, was ich gelernt habe. Was ich dir nicht geben kann, ist deine Bereitschaft.

Wenn jemand nicht bereit ist, das eine oder andere in seinem Leben zu verändern, dann kommt das erhoffte Ergebnis nicht, egal wie gut die Begleitung war. Ein Versprechen abzugeben, dessen Einlösung beim anderen liegt, wäre unseriös. Genau deshalb gebe ich es nicht.

Und damit wir uns nicht falsch verstehen, was Bereitschaft ist: Bereitschaft heißt nicht, dass du schon weißt, wie es geht. Sie heißt auch nicht „ich kann das“. Bereitschaft ist einfach der Wille: So geht es nicht weiter, und ich will bei mir schauen, wie ich das verändere. Mehr braucht es nicht. Und wenn du diesen Satz gerade denkst, ist die Bereitschaft schon da.

Ein brennendes Streichholz berührt den Docht einer noch dunklen Kerze, ein kleiner warmer Lichtpunkt im Dunkeln

Der eigentliche Knackpunkt

Viele wünschen sich, dass etwas anders wird. Sich selbst dabei zu verändern, steht seltener auf dem Zettel.

Das ist kein Vorwurf, das ist menschlich. Und es gibt durchaus Momente, in denen es mir selbst noch so geht. Wir hätten gern ein anderes Ergebnis, am liebsten aber auf dem gewohnten Weg.

Und genau darum geht es zwischen uns nicht um ein Ergebnis, das ich dir liefere, sondern um das, was du selbst veränderst. Ich gehe den Weg mit dir. Und dieser Weg zeigt sich wirklich erst in der Trance, in der Hypnosesitzung selbst.

Und allein, dass du gerade darüber nachdenkst, ist schon die erste Veränderung.

Was du stattdessen von mir bekommst

  • Jemanden, der hinschaut, wo du bisher weggeschaut hast.
  • Jemanden, der nicht lockerlässt, wenn es unbequem wird.
  • Und die Ehrlichkeit, dir nichts zu versprechen, das nicht in meiner Hand liegt.

Dazu kommt etwas, das sich schlecht in einen Punkt fassen lässt:

Bei mir brauchst du keine Rolle und keine Maske.
Du darfst einfach sein.

Ich weiß, dass sich das weniger verkauft als eine Erfolgsgarantie. Aber aus meiner Wahrnehmung ändert sich der Weg schon in dem Moment, in dem du dich entscheidest: So geht es nicht weiter.

Und eins verspreche ich dir doch: Spätestens nach der Hypnose bei mir verstehst du, was ich meine.

„In einer dunklen Zeit meines Lebens brachte mir Jörn Mut und Licht zurück. Er gab mir nicht etwa die leuchtende Kerze, sondern reichte mir das Streichholz und begleitete mich ein Stück auf meinem Weg zur Kerze. Er ließ mich dabei spüren, dass es ok ist, mal zu pausieren oder einen Umweg zu gehen, alles darf sein.“

Eine Klientin

Meine Begleitung findet auf seelischer und energetischer Ebene statt und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen.