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Jörn Autrum, zur Startseite

Was bei einer Hypnose wirklich passiert

Ein Kind baut versunken ein Haus aus Bausteinen, während die Erwachsenen im Hintergrund verschwimmen

Die meisten Menschen kennen Hypnose aus dem Fernsehen. Genau davon kommt fast alles, was sie befürchten.

Deshalb hier ohne Geheimnis, was bei mir tatsächlich abläuft.

Ein kurzer Film, ganz ohne Worte.

Eine Bildergeschichte ohne Worte: Ein Kind kommt zur Welt und wird mit allem geprägt, was Eltern, Großeltern und die ganze Ahnenlinie vor ihm trugen, im Schönen wie im Schweren. Aus diesen Prägungen wird ein innerer Türsteher, der alte Verträge bewacht. Als erwachsene Frau geht sie in die Hypnose, zeigt ihm, dass sie längst groß ist, und handelt einen neuen Vertrag aus. Eine schwere Tür geht auf, und Licht kommt herein.

Du bist die ganze Zeit dabei

Du schläfst nicht, und du bist nicht weg. Du bekommst mit, was gesagt wird, und du erinnerst dich hinterher daran. Viele sind sogar überrascht, wie wach sie sich fühlen, und fragen, ob es überhaupt funktioniert hat.

Du verlierst nicht die Kontrolle

Das ist die häufigste Sorge, und ich verstehe sie. Aus meiner Wahrnehmung heraus macht in Hypnose niemand etwas, das gegen seine Werte geht. Du gibst nichts preis, was du nicht preisgeben willst, und du kannst jederzeit sprechen, dich bewegen oder aufhören.

Was du im Fernsehen siehst, sind Menschen, die mitmachen wollen. Das ist eine Show, kein Gespräch.

Ein Mann liest ruhig in einem Buch, während das volle Café um ihn herum in Bewegung verschwimmt

Du kennst den Zustand längst

Hypnose ist kein fremder Ort. Es ist der Moment kurz vorm Einschlafen, wenn die Gedanken weicher werden. Und es ist derselbe Moment beim Aufwachen: Du bekommst schon alles mit, und trotzdem bist du noch halb in deinem Traum. Beides gleichzeitig, ganz ohne Mühe. Genau da sind wir.

Oder wenn du Auto fährst und plötzlich merkst, dass du die letzten Kilometer nicht bewusst erlebt hast. Und am schönsten siehst du es bei Kindern: so versunken in ihrem Spiel, dass du dreimal rufen darfst. Das hat ihnen niemand beigebracht. Sie können es einfach noch.

Diesen Zustand hast du oft am Tag. Wir nutzen ihn nur bewusst.

Wie eine Sitzung abläuft

Wir treffen uns bei mir in Schwaan oder in Güstrow.

  • Wir reden ausführlich. Und falls du deine eigentliche Frage vorher noch nicht gefunden hast, finden wir sie hier gemeinsam.
  • Dann darfst du ankommen. Auch dein Kopf darf das.
  • Ich führe dich durch den Prozess. Ich stelle dir Fragen, du antwortest, und du folgst meinen Worten. Du bist die ganze Zeit beteiligt. Das ist kein Zuhören, und ich mache nichts mit dir.
  • Danach ordnen wir gemeinsam ein, und rund zwei Wochen später sprechen wir noch einmal.

Wann ich nicht mit Hypnose gehe

  • In der Schwangerschaft. Dann nutze ich stattdessen den Yager Code. Was für dich passt, klären wir vorher in Ruhe.
  • Bei Kindern unter zehn Jahren. Der Yager Code ist ab etwa sieben möglich, und ausschließlich im Familienrahmen.
  • Wenn du in therapeutischer Behandlung bist. Dann sprich es bitte vorher mit deiner Therapeutin oder deinem Therapeuten ab.

Und wenn du nicht darüber sprechen möchtest

Manche Themen möchte man nicht aussprechen. Dafür nutze ich den Yager Code. Dabei erzählst du nichts, erklärst nichts und gibst nichts preis. Du kennst dein Thema selbst, das genügt.

Kann das jeder?

Aus meiner Wahrnehmung heraus kann fast jeder in diesen Zustand finden, der es zulassen will. Wie tief und wie schnell, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Und es hängt weniger davon ab, wie willensstark jemand ist, als davon, wie sicher er sich fühlt. Deshalb reden wir vorher.

Meine Begleitung findet auf seelischer und energetischer Ebene statt und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen.